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Autor Thema: Bahn unter Belgiens Sonne  (Gelesen 73 mal)
1670.24
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Ich bin auch am Berg schnell ;).


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« am: Di, 06.07.2010 21:07 »

Liebe Forengemeinde!

Vom 3. bis zum 5. Juni 2010 befand ich mich halb dienstlich, halb urlaubend in Brüssel. Wie der „Zufall“ so spielte kam ich am 3. Juni 2010 gerade zur „Peak hour“ in Brüssel an, was ich auch gleich für rege Fototätigkeit in Bruxelles Nord nutzte. Am 4. Juni gab es dann noch einen Ausflug in die malerische Stadt Brügge, wobei sich auch ein paar Aufnahmen des belgischen Bahnbetriebes ergaben, aber seht selbst. Leider ist es sehr schwer die Zugnummern der belgischen Züge zu eruieren, sodass ich mangels Zuordnung vor Ort die meisten voenthalten muss.

Den Anfang machen nun die Bilder aus Bruxelles Nord. Zur Hauptverkehrszeit, der „Brussels Peak Hour“ ist es für den Bahnfotografen paradiesisch. Minütlich treffen Züge aus allen Richtungen ein, sodass es zu regelrechter Reizüberflutung kommt. Ich wählte für die erste Aufnahme die 2142 als Fotoobjekt aus.



Achja, es scheinte die Sonne! Für Belgien und Brüssel ein eher rares Ereignis. Ich hatte alle drei Tage strahlenden Sonnenschein und hochsommerliche Temperaturen! Da machte das Abbilden der 2112 mit einem typischen Nahverkehrszug gleich noch mehr Freude.



Auch der 406 001 der DB schaute auf seinem Weg nach Paris bei mir vorbei.



Die Baureihe 20 macht sich bei mir immer rar. So fuhr auch die 2005 just am falschen Bahnsteig ein, sie war mir aber dennoch eine Sichtung wert.



Die 2725 fährt vor schöner Kulisse in Bruxelles Nord ein.



Die altehrwürdigen 23er, 25er und 26er aus den Fünfziger Jahren sind nach wie vor unverzichtbar. So bespannt auch die 2368 einen langen Zug.



Triebwagen ohne Beschmierung sind in Belgien sehr selten. Diese saubere Garnitur mit dem Triebwagen 251 am Schluss ist wirklich eine Spezialität.



Auch diese Doppelgarnitur der Type AM 75 ist bis auf die Stirnfront überraschend sauber….



Seitdem die 11er nicht mehr in die Niederlande fahren, sind sie auch vor Zügen innerhalb Belgiens anzutreffen. Die 1189 bietet mit ihrer Nahverkehrsgarnitur einen ungewohnten Anblick.



Die Thalysgarnitur 4343 macht sich auf den Weg über die Ardennen nach Köln Hbf.



Dann kommt die 1181 mit einer schönen Doppelstockgarnitur herein.



Die Züge von Amsterdam CS über die HSL Zuid bespannt jetzt die Baureihe 186. Hier trifft die 186 125 mit einem IC aus Amsterdam ein.



Fast zur gleichen Zeit nähert sich die 2306 den Bahnsteigen von Bruxelles Nord.



Im Reisezugverkehr sind Doppeltraktionen eher ungewöhnlich. Umso überraschter war ich, als ich die 2341 und 2348 vor einem Leerpersonenzug antreffen konnte.



Weiter geht es in den Bahnhof von Brugge/Bruges. Hier begrüßt uns der Triebwagen 179 (Gattung AM 62 – 79).



Die 2370 stellt ihre Garnitur auf Bahnsteig 1 zur Abfahrt bereit.



Triebwagen 171 fährt ein.



Die Gumminasen der Type AM 96 prägen das Erscheinungsbild der Intercityzüge. Hier fährt eine Dreifachgarnitur mit dem Treibzug 596 voran in Brugge/Bruges ein.



Die moderne Dieselraktion wird durch die Vossloh Maschinen der Baureihe 77 geprägt. Hier fährt die 7792 in die Güterzuggruppe ein.



Die 2160 trifft mit einem Personenzug aus Richtung Gent ein.



Die urige Form der AM 62 – 79 wird durch diese Teleaufnahme noch stärker in Szene gesetzt.



Die 7798 verlässt mit einem langen Güterzug den Bahnhof von Brugge/Bruges in Richtung Hafen von Oostende.



Wieder kommt ein Nahverkehrszug mit der 2138 herein.



Bei den SNCB wird die Baureihe 186 als Reihe 28 geführt. Auf dem Bild ist die 2827 (186 219) bei der Einfahrt in Brugge/Bruges zu sehen.



Manche Züge werden in bestimmten Streckenabschnitten als Doppelgarnituren vereinigt geführt. So auch dieser Zug, der an der Spitze die 2749 und in der Zugmitte eine weitere 27er hat.



Mit dieser Aufnahme des AM 80 („Break“), Nr. 419 bei der Einfahrt in Brugge/Bruges beende ich meine Rundschau aus dem sonnigen Belgien. (Alle Bilder aus Brugge entstanden am 4.06.2010)


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Die DB hat die Weißwurst, die ÖBB eine Debreziner


« Antwort #1 am: Di, 06.07.2010 22:36 »

Hast du die Masten vorher gesprengt oderwie Shocked Shocked Shocked Shocked Shocked
Sauber sauber sag ich nur............. Wink
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Der Kritiker ist derjenige, der gackert, wenn andere Hühner Eier legen.......

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railjet16er
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« Antwort #2 am: Mi, 07.07.2010 00:30 »

Hast du die Masten vorher gesprengt oderwie Shocked Shocked Shocked Shocked Shocked
Na ich tät sagen, dort sind einfach Quertragwerke mit modernem Zugbetrieb kombinierbar ....



@ 1670.24:   Herzlichen Dank für die echt tollen Bilder  Cheesy
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MfG die Sandra

Die ÖBB anno 2010:
100 Kapitäne auf einem Geisterschiff ohne Passagiere, ohne Ziel, und die Matrosen werden über Bord gehaut.......  
doch keiner der Kapitäne kann die Arbeit eines einzelnen Matrosen ersetzen, somit wird das Schiff absaufen wie die Titanic!
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« Antwort #3 am: Mi, 07.07.2010 08:26 »

Ja es ist faszinierend, in Bruxelles Nord sind 15 Gleise einfach mit Draht überspannt, sonst nix.... Allerdings sollte kein Stronabnehmer einfädeln, weil dann steht der belgische Bahnbetrieb Wink....
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« Antwort #4 am: Mi, 07.07.2010 09:16 »

Hast du die Masten vorher gesprengt oderwie Shocked Shocked Shocked Shocked Shocked
Na ich tät sagen, dort sind einfach Quertragwerke mit modernem Zugbetrieb kombinierbar ....

Ich würd eher sagen daß die dortigen Bahnen nicht so wie anderswo von der Betonlobby unterwandert ist. So wie in vielen anderen Ländern auch.
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« Antwort #5 am: Mi, 07.07.2010 19:32 »

Ich will ja nicht unbedingt die ganze Diskussion wieder aufwärmen, aber es hat halt alles seine Vor- und Nachteile...
Querjoche aus Walzprofilen haben mWn in Österreich nicht so eine lange Tradition, Querfelder aus Draht haben viele Nachteile, u.A. steht bei einem Fehler in einer Leitung der ganze Betrieb unter dem Querfeld.
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Die Bahn ist eine hochkomplexe Materie, die nur auf den ersten Blick einfach erscheint.
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