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Autor Thema: Die Presse: Seiser: ÖBB haben ein Qualitätsproblem  (Gelesen 87 mal)
dr. bahnsinn
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Die Donau ohne Donauuferbahn? Undenkbar!


« am: Mi, 10.03.2010 00:26 »

Bemerkenswerte Aussagen des designierten ÖBB-Vorstandes in der Presse.

Erstens, weil er bei den ÖBB - im Gegensatz zu seinen Vorgängern - ein Qualitätsproblem auf dem Waggonsektor ortet und
zweitens, weil er gerade im Railjet die Lösung des Problems sieht.
Das wird die vielen Pendler in den mäßig bequemen Nahverkehrs-Talenten und -Dostos aber freuen, dass der Railjet laut Seiser "eigens für die ÖBB-Bedürfnisse" konzipiert worden ist. Als Verkehrsmittel für die große Masse der Bahnbenützer ist er meiner Meinung nach aber nicht geeignet. Aber vielleicht kommt das neue ÖBB-Vorstandsmitglied Seiser auf dieses Problem auch noch drauf.

Nachzulesen hier: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/545330/index.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do
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dr. bahnsinn - der Forendoktor
KFNB X
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« Antwort #1 am: Mi, 10.03.2010 21:18 »

Railjet auf der Stammstrecke, ich freu mich schon drauf.  Grin

Nach einer Woche Deutschland (auch mit vielen Privaten, teilweise mit voller erster Klasse) ist selbst ein DoSto wieder bequem.
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Reblausexpress
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« Antwort #2 am: Do, 11.03.2010 00:10 »

Die mutwillige Ahnungslosigkeit der diversen ÖBB-FührerInnen schreit zum Himmel.
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Indusimagnet
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« Antwort #3 am: Do, 11.03.2010 00:14 »

Warum hast du dann nicht schon lange diesen Job übernommen?
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Reblausexpress
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« Antwort #4 am: Do, 11.03.2010 00:31 »

Weil ich Kunde dieses Untenehmens und beuflich anderweitig in völlig anderen Bereichen ausgelastet bin. Trotzdem maße ich mir an, eine Meinung darüber abgeben zu können, wie realistisch Führungspersönlichkeiten der ÖBB die Situation des von ihnen um nicht wenig Geld geführten Unternehmens einschätzen.
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Ironman
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« Antwort #5 am: Do, 11.03.2010 08:07 »

Jeder Manager sollte drei Monate mit dem Handstopfer oder der Schottergabel im Gleis gestanden sein, drei Monate ZUB-Dienst geleistet, drei Monate in einer Betriebszentrale Dienst getan und drei Monate in einer Werkstätte herumgeschraubt haben.
Dann wüssten sie auch, wie "draußen" der Hase läuft und würde so mancher in der Plüschetage großteils nicht mehr so absurde Aussagen tätigen bzw. Maßnahmen treffen.
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