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Autor Thema: Rund um Gresten vor 20 Jahren  (Gelesen 339 mal)
eisenbahn
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« am: Do, 03.12.2009 22:19 »

Die Aufnahmen entstanden am 20. September 1989.
Viel Vergnügen beim Ansehen.

Eisenbahn
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Mariazellerbahn
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DAS ist Eisenbahn!


« Antwort #1 am: Do, 03.12.2009 22:47 »

Wunderschön! Danke für die Bilder Cheesy

lg
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tba-werner
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« Antwort #2 am: Fr, 04.12.2009 09:49 »

wunderbar, schade in diese Gegend hat es mich nie verschlagen.
dabei war dies eine interessant-schöne Lok
werner
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Meine Fotos auf



dr. bahnsinn
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Die Donau ohne Donauuferbahn? Undenkbar!


« Antwort #3 am: Do, 10.12.2009 20:49 »

Und so sieht es heute in Randegg aus. Das wunderschöne Bahnhofsgebäude musste vor einiger Zeit der Erweiterung des am ersten Foto im Hintergrund zu sehenden Sägewerk weichen. Seit dem Vorjahr ist das Sägewerk auch Geschichte. Es wurde an eine polnische Firma verkauft, von dieser bis auf den letzten Nagel abgetragen und in Polen 1 : 1 wieder aufgebaut. In Randegg erinnert nur mehr die gähnende Leere an das Sägewerk, in dem bis zuletzt über 100 Mitarbeiter beschäftigt waren.

Zur Ehrenrettung der Fa. Mosser, die das Sägewerk betrieben hat, muss aber gesagt werden, dass sie ebenfalls im Kleinen Erlauftal als Ersatz für das Sägewerk in Randegg in Wolfpasing bei Steinakirchen auf der grünen Wiese ein hochmodernes Sägewerk mit Gleisanschluss mit einer wesentliche größeren Einschnittmenge (gut für die Bahn, aber schlecht für die Arbeitsplätze) errichtet hat.

Aufgenommen, heute am 10. 12. 2009.
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dr. bahnsinn - der Forendoktor
Mariazellerbahn
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DAS ist Eisenbahn!


« Antwort #4 am: Do, 10.12.2009 22:01 »

Nicht wieder zu erkennen! Shocked
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1042erfreak
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« Antwort #5 am: Do, 10.12.2009 22:29 »

Und so sieht es heute in Randegg aus. Das wunderschöne Bahnhofsgebäude musste vor einiger Zeit der Erweiterung des am ersten Foto im Hintergrund zu sehenden Sägewerk weichen. Seit dem Vorjahr ist das Sägewerk auch Geschichte. Es wurde an eine polnische Firma verkauft, von dieser bis auf den letzten Nagel abgetragen und in Polen 1 : 1 wieder aufgebaut. In Randegg erinnert nur mehr die gähnende Leere an das Sägewerk, in dem bis zuletzt über 100 Mitarbeiter beschäftigt waren.
Zur Ehrenrettung der Fa. Mosser, die das Sägewerk betrieben hat, muss aber gesagt werden, dass sie ebenfalls im Kleinen Erlauftal als Ersatz für das Sägewerk in Randegg in Wolfpasing bei Steinakirchen auf der grünen Wiese ein hochmodernes Sägewerk mit Gleisanschluss mit einer wesentliche größeren Einschnittmenge (gut für die Bahn, aber schlecht für die Arbeitsplätze) errichtet hat.
Aufgenommen, heute am 10. 12. 2009.

Jaja, so schnell ändern sich die Zeiten.
Heute noch in Österreich und schon morgen in Polen. Und ich dachte, dies gilt nur für deutsche Luxusautos Grin Grin (ein schlechter Scherz auf Kosten eines EU-Erweiterungslandes, ich weiß schon  Cool Cool !!).

Übrigens herzlichen Dank an den Forendoktor für das aktuelle Zustandsfoto mit der abmontierten Halle !

Kurze Nachfrage: Zu welcher Firma gehört denn eigentlich die Fabrikationshalle, die im Hintergrund noch sichtbar ist ?

mfg
1042erfreak
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« Antwort #6 am: Do, 10.12.2009 22:51 »

Gehörte früher auch zu Mosser (Mosser Liegenschaften GmbH), da dort noch ein paar Autos parken wäre es interessant ob dort noch gearbeitet wird.
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dr. bahnsinn
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Die Donau ohne Donauuferbahn? Undenkbar!


« Antwort #7 am: Fr, 11.12.2009 00:17 »

Kurze Nachfrage: Zu welcher Firma gehört denn eigentlich die Fabrikationshalle, die im Hintergrund noch sichtbar ist ?
mfg
1042erfreak

Das ist das Mosser-Stammwerk, die ehemalige sogenannte Strohmühle. Das Werk diente zuletzt als Leimholzwerk. So viel ich weiß, wird in der Strohmühle nichts mehr produziert. Jedenfalls wurde die Leimholzproduktion in den letzten Jahren in die Mosser-Werke Perwarth I und Perwarth II nördlich von Randegg verlegt. Perwarth I verfügt über einen Gleisanschluss.
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dr. bahnsinn - der Forendoktor
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« Antwort #8 am: Fr, 11.12.2009 08:56 »

Und so sieht es heute in Randegg aus. Das wunderschöne Bahnhofsgebäude musste vor einiger Zeit der Erweiterung des am ersten Foto im Hintergrund zu sehenden Sägewerk weichen. Seit dem Vorjahr ist das Sägewerk auch Geschichte. Es wurde an eine polnische Firma verkauft, von dieser bis auf den letzten Nagel abgetragen und in Polen 1 : 1 wieder aufgebaut. In Randegg erinnert nur mehr die gähnende Leere an das Sägewerk, in dem bis zuletzt über 100 Mitarbeiter beschäftigt waren.

Hat sich dann ja sozusagen voll rentiert. Super! Angry

Heute noch in Österreich und schon morgen in Polen. Und ich dachte, dies gilt nur für deutsche Luxusautos Grin Grin (ein schlechter Scherz auf Kosten eines EU-Erweiterungslandes, ich weiß schon  Cool Cool !!).

Wieso Scherz? In Ostöstereich gilt (galt) es (lange Zeit) als ungeschriebenens Gesetz: "Kaum gestohlen, schon in Polen!" Cry
Sogar die polnische Fremdenverkehrswerbung ist auf den Zug aufgesprungen. Der Slogan dazu: "Kommen sie nach Polen, Ihr Auto ist schon da!" Grin
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