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Inquisitor
Gast
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« am: So, 08.04.2007 08:52 » |
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Aus gegebenen Anlässen werden die folgenden einzuhaltenden Vorgaben bekannt gegeben:
1) Pressemeldungen sind so ins Forum zu stellen, dass sie platzsparend sind (also nicht 1:1 Übernahme von OTS o.ä.).
Negativ-Beispiel: --- Wien (AKNÖ) - Wien (AKNÖ) - "Nach der Erhöhung der Mineralölsteuer kommt auf die niederösterreichischen PendlerInnen schon wieder eine neue Belastung zu", kritisiert der Präsident der AKNÖ, Josef Staudinger. Die Tarife für die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien werden ab Juni um fast 10 % angehoben. Es sei auch zu erwarten, dass die ÖBB und der VOR in naher Zukunft die Preise erhöhen. "Es kann nicht sein, dass immer die Pendlerinnen und Pendler zur Kasse gebeten werden", so Staudinger weiter. Staudinger fordert daher dringend eine Reform der Pendlerpauschale: Die kürzlich angedachte Erhöhung um 10 % ist viel zu wenig und es profitieren davon auch nur wenige PendlerInnen. "Teilzeitbeschäftigte bekommen beispielsweise gar keinen Ausgleich", erklärt der AKNÖ-Chef. Bei kleinen Einkommen bis rund 1.130 Euro gebe es gar keinen finanziellen Ausgleich.
Staudinger fordert eine Anpassung des Verkehrsabsetzbetrages an die gestiegenen Ausgaben. Der allgemeine von der Wahl des Verkehrsmittels unabhängige Verkehrsabsetzbetrag sei seit 18 Jahren nicht erhöht worden. "Der Verbraucherpreisindex ist im selben Zeitraum um 45 Prozent gestiegen!" Weiters müsse in den Anreiz, auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen, investiert werden. Vorstellbar seien Kombitickets für Benützer von Park-und-Ride-Anlagen.
----- So soll es dann nachher aussehen:
Wien (AKNÖ) - Wien (AKNÖ) - "Nach der Erhöhung der Mineralölsteuer kommt auf die niederösterreichischen PendlerInnen schon wieder eine neue Belastung zu", kritisiert der Präsident der AKNÖ, Josef Staudinger. Die Tarife für die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien werden ab Juni um fast 10 % angehoben. Es sei auch zu erwarten, dass die ÖBB und der VOR in naher Zukunft die Preise erhöhen. "Es kann nicht sein, dass immer die Pendlerinnen und Pendler zur Kasse gebeten werden", so Staudinger weiter. Staudinger fordert daher dringend eine Reform der Pendlerpauschale: Die kürzlich angedachte Erhöhung um 10 % ist viel zu wenig und es profitieren davon auch nur wenige PendlerInnen. "Teilzeitbeschäftigte bekommen beispielsweise gar keinen Ausgleich", erklärt der AKNÖ-Chef. Bei kleinen Einkommen bis rund 1.130 Euro gebe es gar keinen finanziellen Ausgleich.
Staudinger fordert eine Anpassung des Verkehrsabsetzbetrages an die gestiegenen Ausgaben. Der allgemeine von der Wahl des Verkehrsmittels unabhängige Verkehrsabsetzbetrag sei seit 18 Jahren nicht erhöht worden. "Der Verbraucherpreisindex ist im selben Zeitraum um 45 Prozent gestiegen!" Weiters müsse in den Anreiz, auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen, investiert werden. Vorstellbar seien Kombitickets für Benützer von Park-und-Ride-Anlagen.
ENDE des Beispiels!
2) Der Rückfragehinweis ist auf die maximal notwendigen Informationen zu reduzieren. Dies bedeutet, dass der oder die Aussender zu nennen sind, aber nicht deren gesamte Kommunikationsdaten. Die Festnetz-Telefonnummern, Handynummern, E-Mail-Adressen sind höchstens für die recherchierenden Redakteure interessant und notwendig, aber nicht für den LESER! Keine Zeitung bringt diese Daten!
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